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Laptop-Verbot: Deutscher Reiseverband mahnt einheitliche Regelung an

Der Deutsche Reiseverband (DRV) mahnt in der Debatte über ein mögliches Laptop-Verbot in Flugzeugen eine einheitliche Regelung an. "Natürlich müssen der Schutz und die Sicherheit des Passagiere absolut Priorität haben", sagte Verbandssprecherin Ellen Madeker der "Heilbronner Stimme" (Samstagausgabe): "Sollte es tatsächlich zu einem Verbot von Laptops und Tablets auf Flügen kommen, dann brauchen wir eine einheitliche Regelung. Diese müsste für alle Flughäfen gelten und nicht nur für ein paar ausgewählte Airports. Das würde den Wettbewerb sehr beeinträchtigen."

Madeker sagte weiter: "Die Entscheidungsträger sollten nichts über Knie brechen. Wichtig ist es, praktikable Lösungen zu finden." Bundesinnenminister Thomas de Maizière hatte zuvor zu einem möglichen Laptop-Verbot für Flugreisende in Europa gesagt, es gebe "viele Argumente, die dafür sprechen", elektronische Geräte in den Frachtraum zu verbannen. Die USA erwägen ein Handgepäck-Verbot für die meisten elektronischen Geräte auf Flugverbindungen nach Europa. Nach US-Erkenntnissen sollen Terrororganisationen Methoden entwickelt haben, Sprengsätze in Laptops und anderen elektronischen Geräten zu verbergen. Die USA haben die Mitnahme von Geräten, die größer sind als Handys, im März bereits auf Direktflügen von zehn Flughäfen im Nahen Osten und in Nordafrika in die USA verboten. Die Geräte können aber im Frachtraum mitfliegen.

Meldung vom 20.05.2017

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