Die US-Börsen haben am Dienstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.462 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.945 Punkten 0,6 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 25.640 Punkten 0,9 Prozent im Plus.
In New York herrsche zum Jahresstart mehr Zuversicht als Skepsis, sagte Christine Romar, Head of Europe bei CMC Markets. „Der Anlegerliebling Nvidia bringt wieder etwas Kursfantasie in die zuletzt etwas unter Bewertungsdruck stehende KI-Branche und deren Aktien. Neben der Ankündigung, mit einem Partner ins autonome Fahren einsteigen zu wollen, sorgt die Erwartung der neuen Chip-Generation Rubin dafür, dass die Sorgen über zu hohe Bewertungen mit dem Jahreswechsel zunächst einmal wie weggeblasen sind. Hier steht die nächste Bewährungsprobe sicherlich mit den kommenden Quartalszahlen und den Ausblicken der Unternehmen an.“
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagabend schwächer: Ein Euro kostete 1,1691 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8554 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 4.489 US-Dollar gezahlt (+1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 123,46 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 60,55 US-Dollar, das waren 121 Cent oder 2,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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