US-Inflation sinkt im Januar auf 2,4 Prozent – Kerninflation bei 2,5 Prozent

In den USA ist die Inflationsrate im Januar auf 2,4 Prozent gesunken, nach 2,7 Prozent im Vormonat. Das teilte die US-Statistikbehörde am Freitag mit.

Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise im ersten Monat des Jahres um 0,2 Prozent. Die oft als „Kerninflation“ bezeichnete Teuerung ohne Energie und Nahrungsmittel lag im Januar bei 2,5 Prozent, nach 2,6 im Dezember.

Die Energiepreise sanken im Jahresvergleich um 0,1 Prozent, nach einem Zuwachs um 2,3 Prozent im Vormonat. Nahrungsmittel verteuerten sich innerhalb eines Jahres um 2,9 Prozent (Dezember: 3,1 Prozent).

Anleger schauen in der Regel mit Argusaugen auf die US-Inflation, da die Teuerungsraten ein wichtiger Indikator für die Zinspolitik der Notenbank Fed ist. Hohe Zinsen gelten als nachteilig für die Börse wie auch für den Immobilienmarkt, unter anderem weil das Bankkonto als Anlagealternative attraktiv bleibt.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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