Mutmaßlicher Autodieb nach Verfolgungsfahrt bis nach Polen gestellt

Ein mutmaßlicher Autodieb ist nach einer Verfolgungsjagd über die Autobahn 4 bis nach Polen von Beamten einer gemeinsamen Fahndungsgruppe gestellt worden. Das teilte die Polizei Görlitz am Freitag mit.

Der 31-jährige polnische Tatverdächtige war am Mittwoch gegen 7:30 Uhr mit einem gestohlenen Audi Q7 auf der A4 in Fahrtrichtung Görlitz unterwegs, als Polizisten das Fahrzeug mit nicht existenten Kennzeichen im Tunnel Königshainer Berge bemerkten.

Bei dem Versuch, den Wagen zu kontrollieren, flüchtete der Fahrer über die Autobahn nach Polen, wo er verunfallte. Der Mann floh zu Fuß, konnte aber kurz darauf von den Beamten gestellt werden.

Er wurde durch polnische Polizisten vorläufig festgenommen. Nach ersten Ermittlungen wurde der Audi im Raum Pleidesheim in Baden-Württemberg entwendet.

Die Kriminalpolizei ermittelt.

In weiteren Meldungen aus der Region berichtet die Polizei unter anderem von einer Geschwindigkeitskontrolle auf der A4, bei der von 1.981 gemessenen Fahrzeugen 202 zu schnell waren, sowie von mehreren Wildunfällen im Landkreis Görlitz am Mittwochabend.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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