EVG fordert staatliche Bahnticket-Rabatte als Antwort auf Spritpreiskrise

Die Eisenbahngewerkschaft EVG fordert eine staatliche Preisreduzierung für Bahntickets während der Spritpreiskrise.

Gewerkschaftschef Martin Burkert sagte der „Bild am Sonntag“: „Anstatt sich von den Öl-Konzernen an der Nase herumführen zu lassen, muss die Politik neben einer Übergewinnsteuer das Staatsunternehmen Deutsche Bahn nutzen.“

Ein befristeter Rabatt von 30 Prozent auf das Deutschlandticket und Preissenkungen im Fernverkehr von bis zu 50 Prozent wären „eine schnelle und wirksame Entlastung“.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

  • Related Posts

    CDU-Arbeitnehmerflügel offen für Mehrwertsteuer-Streichung auf Grundnahrungsmittel

    Der Chef des CDU-Arbeitnehmerflügels (CDA), Dennis Radtke, hat sich offen für eine Streichung der Mehrwertsteuer auf gesunde Lebensmittel gezeigt. Damit reagierte der Europaabgeordnete auf einen entsprechenden Vorstoß aus der SPD-Bundestagsfraktion:…

    Papst Leo XIV. spendet Ostersegen „Urbi et Orbi“ und warnt vor „Globalisierung der Gleichgültigkeit“

    Papst Leo XIV. hat den Gläubigen zu Ostern den traditionellen Segen „Urbi et Orbi“ (Der Stadt und dem Erdkreis) gespendet. Die Formel wird nur zu feierlichen Anlässen verwendet – üblicherweise…

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert