Die US-Börsen haben sich am Freitag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.499 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.230 Punkten 0,3 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 27.710 Punkten 0,9 Prozent im Plus.
Während die überraschend positiven Quartalszahlen der großen US-Tech-Konzerne derzeit die Hoffnungen von Anlegern auf einen anhaltenden KI-Boom stützen, bleiben die Sorgen im Zuge des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran. Das dortige Regime hat nun den USA eine neue Verhandlungsposition übergeben. Trump zeigte sich damit allerdings nicht zufrieden. Teheran hält derweil am Vorhaben fest, die Straße von Hormus dauerhaft zu kontrollieren.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1721 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8532 Euro zu haben.
Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 4.609 US-Dollar gezahlt (-0,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 126,43 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 108,60 US-Dollar, das waren 178 Cent oder 1,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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