Ein Hochdruckgebiet über Nordwestrussland bringt am Sonntag zunächst mildere Luft nach Mitteleuropa – und damit auch nach Sachsen. Zunehmend wird sich aber Tiefdruckeinfluss von Westen her durchsetzen.
Eine durchschwenkende Kaltfront führt zu wechselhaftem Wetter.
Am Sonntag ist das Wetter heiter bis wolkig und niederschlagsfrei, jedoch bilden sich im Tagesverlauf vermehrt Quellwolken, die lokal zu kurzen Schauern führten. Die Temperaturen steigen auf 21 bis 23 Grad, im Bergland auf 17 bis 20 Grad.
Der Wind weht schwach aus östlichen Richtungen. In der Nacht zum Montag wird es wolkig, später stark bewölkt, und von Westen her kommt Regen auf.
Die Tiefstwerte liegen zwischen 11 und 7 Grad bei schwachem Wind.
Am Montag wird es stark bewölkt mit zeitweiligem Regen, der teils schauerartig verstärkt ist. Örtlich sind auch Gewitter nicht ausgeschlossen. Die Höchstwerte erreichen 13 bis 17 Grad.
Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwesten und frischte mitunter böig auf. In der Nacht zum Dienstag ist es wechselnd bewölkt mit gelegentlichen Schauern.
Die Tiefstwerte sinken auf 5 bis 1 Grad bei schwachem bis mäßigem Westwind.
Foto: via dts Nachrichtenagentur

