Die Fraktion Die Linke im Landtag von Sachsen-Anhalt kritisiert die wachsende Lohnlücke zwischen Ost- und Westdeutschland und fordert eine Erhöhung des Mindestlohns auf 15 Euro. Fraktionsvorsitzende Eva von Angern erklärte, dass die Gehaltsunterschiede in Sachsen-Anhalt im Vergleich zum Westniveau im letzten Jahr sogar größer geworden seien.
Sie bezeichnete dies als politisches Versagen.
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Von Angern betonte, dass die bestehenden Lohnunterschiede behoben werden müssen, damit ostdeutsche Beschäftigte nicht länger Arbeiter zweiter Klasse seien. Die Lebenshaltungskosten seien längst bundesweit angeglichen, nun müssten die Gehälter nachziehen.
Die Landesregierung unternehme hierfür zu wenig.
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Die Linke kämpfe zusammen mit Beschäftigten und Gewerkschaften für mehr Wertschätzung für ostdeutsche Lebensleistung sowie höhere Löhne für gute Arbeit. Die Fraktion veröffentlichte die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur Entwicklung der Löhne und Gehälter in Sachsen-Anhalt seit 2023.
Foto: via dts Nachrichtenagentur

