Bundespolizei in Dresden meldet drei Gewaltvorfälle

Die Bundespolizei in Dresden hat in der Nacht zu Montag drei Gewaltdelikte am Hauptbahnhof und im Regionalverkehr aufgeklärt. Wie die Behörde mitteilte, mussten die Beamten bei mehreren Einsätzen wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingreifen.

Gegen 0.50 Uhr im RE 50 bei Coswig schlug ein 26-jähriger palästinensischer Staatsangehöriger einen Triebfahrzeugführer unvermittelt ins Gesicht.

Der Mann hatte zuvor im Zug gepöbelt und den Lokführer beleidigt. Bei der Feststellung leistete er Widerstand, bespuckte und beleidigte die Polizeibeamten.

Ein Drogentest fiel positiv aus, der Beschuldigte wurde in Untersuchungshaft in die JVA Dresden eingeliefert.

Weitere Vorfälle ereigneten sich am Dresdner Hauptbahnhof. Gegen 22.00 Uhr geriet ein betrunkener 35-Jähriger mit DB-Sicherheitspersonal aneinander, versuchte nach einem Pfefferspray zu greifen und leistete Widerstand.

Bereits am Nachmittag gegen 17.00 Uhr hatte ein 41-jähriger Deutscher einen 60-Jährigen im Einkaufsmarkt des Hauptbahnhofs geschlagen, nachdem dieser laut Zeugen gegen die Freundin des Täters getreten sein soll.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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