Streit an Haltestelle in Chemnitz eskaliert

An der Bahnhaltestelle „Südring“ in Chemnitz ist es am Montag zu einem Streit zwischen zwei Männern und zwei Jugendlichen gekommen, der in einer körperlichen Auseinandersetzung endete. Dabei sprühte einer der Jugendlichen Reizgas, was bei den beiden Männern zu Augenreizungen führte, teilte die Polizeidirektion Chemnitz am Dienstag mit.

Der Rettungsdienst wurde gerufen und behandelte die Verletzten vor Ort. Die Jugendlichen flohen mit der Straßenbahn in Richtung Stadtmitte.

In einem weiteren Vorfall kam am Montag es zu einem Verkehrsunfall in Schloßchemnitz, bei dem eine 45-jährige Renault-Fahrerin leicht verletzt wurde.

Ein 29-jähriger BMW-Fahrer bog an einer Kreuzung nach links ab und kollidierte mit dem entgegenkommenden Renault. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro.

Zusätzlich ereigneten sich mehrere weitere Verkehrsunfälle in der Region, darunter ein Zusammenstoß zwischen einem VW und einem Sattelzug auf der Autobahn 72, der zu einem Sachschaden von rund 17.400 Euro führte, jedoch ohne Verletzte blieb.

Auch ein 76-jähriger Opel-Fahrer verursachte einen Unfall, als er von der Fahrbahn abkam und gegen einen Telefonmast prallte, was einen Schaden von etwa 12.000 Euro zur Folge hatte.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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