US-Börsen legen zu: Dow Jones steigt um 1,1 Prozent, Technologiewerte im Fokus

Die US-Börsen haben am Montag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.407 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.975 Punkten 0,5 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 25.740 Punkten 0,7 Prozent im Plus.

Die Wall Street zog sich dabei vor allem an Technologiewerten hoch. Gerade die Aktien aus dem Chipbereich standen im Fokus des Kaufinteresses. Deutlich in den roten Bereich ging es dagegen für die Papiere von Disney. Der Unterhaltungsriese hatte zwar die Gewinnerwartungen übertroffen, erwartet aber weniger internationale Besucher in seinen Freizeitparks und einen Gewinnrückgang im TV- und Filmgeschäft.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend schwächer: Ein Euro kostete 1,1791 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8481 Euro zu haben.

Der Goldpreis war stark im Rückwärtsgang, am Abend wurden für eine Feinunze 4.649 US-Dollar gezahlt (-5 Prozent). Das entspricht einem Preis von 126,78 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 66,31 US-Dollar, das waren 301 Cent oder 4,3 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

  • Related Posts

    Lottozahlen vom Mittwoch: 13, 15, 20, 26, 31 und 43 – 38 Millionen Euro im Jackpot

    In der Mittwochs-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 13, 15, 20, 26, 31 und 43 die Superzahl ist…

    Geldpolitikexperte: EZB könnte wegen Inflationsrisiken bis zu zwei Zinserhöhungen in diesem Jahr beschließen

    Der Pimco-Geldpolitikexperte Konstantin Veit hält wegen anhaltender Inflationsrisiken bis zu zwei Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank (EZB) in diesem Jahr für möglich. Das sagte Veit dem „Handelsblatt“. Insgesamt entspreche das 50…

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert