Die Polizeidirektion Dresden hat eine positive Bilanz des Polizeieinsatzes rund um die Fußballbegegnung zwischen der SG Dynamo Dresden und dem 1. FC Kaiserslautern gezogen. Das Spiel am Samstag war im Vorfeld als Hochrisikospiel eingestuft worden, teilte die Polizei mit.
Unterstützt wurde die Polizeidirektion Dresden von der Bereitschaftspolizei Sachsen sowie der Bundespolizei.
Die Beamten waren bereits seit dem Vormittag in der Dresdner Innenstadt präsent. Die Anreise der Gästefans erfolgte mit der Bahn, mit Bussen sowie mit privaten Fahrzeugen. Über 2.000 Fans wurden mit Shuttlebussen der Dresdner Verkehrsbetriebe AG vom Hauptbahnhof sowie der Pieschener Allee zum Stadion an der Lennéstraße gebracht.
Während und nach der Fußballbegegnung kam es zu keinen Störungen.
Auch die Abreise der Fußballfans aus Kaiserslautern verlief problemlos. Insgesamt waren rund 750 Polizisten im Einsatz.
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