Die US-Börsen haben am Mittwoch uneinheitlich geschlossen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 52.659 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Handelstag am Vortag.
Der Nasdaq 100 ging dagegen bei 29.503 Punkten 0,3 Prozent niedriger aus dem Handel, während der breiter aufgestellte S&P 500 den Tag mit 7.572 Punkten 0,4 Prozent im Plus beendete.
„In den USA bestätigen nach den Verbraucherpreisen auch die Erzeugerpreise den Trend, dass die Teuerung nicht so schnell voranschreitet wie befürchtet“, sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. Das wiederum gebe der Notenbank Spielraum, zumindest im Warten mit einer Zinserhöhung in Reaktion auf die steigenden Inflationsgefahren durch steigende Ölpreise, aber vielleicht auch im Hinblick auf eine Zinssenkung. „Und der Empire-State-Manufacturing-Index fiel mit 15,6 Punkten über den Erwartungen aus und signalisiert eine weitere wirtschaftliche Stabilisierung im Großraum New York“, so Lipkow.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochabend stärker: Ein Euro kostete 1,1464 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8723 Euro zu haben.
Der Goldpreis stieg leicht an, am Abend wurden für eine Feinunze 4.058 US-Dollar gezahlt (+0,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 113,81 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 22 Uhr deutscher Zeit 85,73 US-Dollar; das waren 1,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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