Zwei Unfälle auf der A4 bei Glauchau verursachen hohen Sachschaden

Auf der Autobahn 4 bei Glauchau haben sich am Montag zwei schwere Unfälle ereignet, bei denen zwei Personen verletzt wurden und ein Sachschaden von rund 250.000 Euro entstand. Das teilte die Polizeidirektion Zwickau mit.

Bei den Unfällen waren mehrere Lastwagen und Pkw beteiligt.

Der erste Unfall passierte gegen 15:50 Uhr in Fahrtrichtung Erfurt. Ein 25-jähriger polnischer Lkw-Fahrer kam auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern, worauf es zu einer Kollisionskette mit drei weiteren Fahrzeugen kam.

Ein 60-Jähriger erlitt einen Schock und wurde ambulant behandelt. Der Sachschaden wird auf 65.000 Euro geschätzt.

Die Autobahn war für mehrere Stunden voll gesperrt.

In der Gegenrichtung, in Fahrtrichtung Dresden, kam es gegen 17:10 Uhr zu einem weiteren Unfall. Ein 50-Jähriger mit einem Bootsanhänger schleuderte und kam quer auf der Fahrbahn zum Stehen.

Bei einem darauf folgenden Auffahrunfall wurde ein 60-jähriger VW-Fahrer schwer verletzt und musste stationär ins Krankenhaus. Ein 47-jähriger polnischer Lkw-Fahrer muss sich wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten.

Der Sachschaden hier beläuft sich auf etwa 185.000 Euro, die Autobahn war viereinhalb Stunden gesperrt.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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