Polizei Stendal zieht Bilanz der ROADPOL-Kontrollwoche

Die Polizeiinspektion Stendal hat die Ergebnisse der europaweiten ROADPOL-Kontrollwoche „Truck & Bus II“ vorgelegt. Wie die Behörde am Montag mitteilte, lag der Schwerpunkt der Kontrollen in der Woche vom 4. bis 10. Mai auf dem gewerblichen Güter- und Personenverkehr.

Insgesamt überprüften die Beamten 79 Fahrzeuge.

An 31 Fahrzeugen wurden Verstöße geahndet, in sechs Fällen musste die Weiterfahrt untersagt werden. Als Gründe nannte die Polizei technische Mängel, Überladungen und unsichere Ladung.

An acht Fahrzeugen wurden technische Mängel festgestellt. Wegen Geschwindigkeitsverstößen fertigten die Einsatzkräfte elf Ordnungswidrigkeitenanzeigen.

Neben den regelmäßigen Kontrollen des Zentralen Verkehrs- und Autobahndienstes fand am 4. Mai ein Schwerpunktkontrolltag statt.

Dabei wurde die Polizei durch den Zoll, das Bundesamt für Logistik und Mobilität sowie Beamte des Polizeireviers Jerichower Land unterstützt. Ein besonderer Fall ereignete sich bereits bei einer der ersten Kontrollen: Ein Fahrer war ohne festes Schuhwerk unterwegs.

Dies stelle einen Verstoß gegen die Unfallverhütungsvorschriften dar, da es die sichere Bedienung der Pedale erheblich beeinträchtigen könne, so die Polizei. Neben einem Bußgeld werde in solchen Fällen auch eine Mitteilung an die Berufsgenossenschaft erfolgen.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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