Umfrage: FDP nach Machtkampf um Parteivorsitz bei vier Prozent – AfD bleibt stärkste Kraft

Die FDP hat nach der Entscheidung im Machtkampf um den Parteivorsitz leicht in der vom Institut Insa gemessenen Wählergunst zugelegt, bleibt aber unter der Fünf-Prozent-Hürde. Das berichtet die „Bild am Sonntag“.

Demnach kommt die Partei auf vier Prozent, ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche. Der frühere Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki hatte sich vergangene Woche in einem parteiinternen Machtkampf gegen den nordrhein-westfälischen FDP-Chef Henning Höne durchgesetzt.

Stärkste Kraft bleibt der Umfrage zufolge die AfD mit 29 Prozent. Die Union kommt unverändert auf 22 Prozent. Die Grünen bleiben bei 14 Prozent, die SPD bei 12 Prozent. Die Linke legt um einen Punkt auf elf Prozent zu. Das BSW liegt bei drei Prozent, die sonstigen Parteien kommen auf fünf Prozent, zwei weniger als in der Vorwoche.

Für den „Sonntagstrend“ hatte Insa 1.203 Personen im Zeitraum vom 18. Mai bis zum 22. Mai 2026 befragt.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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