Bundesinnenminister Dobrindt will Bürgergeld-Regelsatz kürzen

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) regt eine Kürzung des Bürgergeld-Regelsatzes an. „Das Bürgergeld mit knapp 50 Milliarden Euro pro Jahr kann einen entscheidenden Beitrag zur Konsolidierung leisten“, sagte der CSU-Politiker dem „Focus“.

Er sei nach wie vor der Überzeugung, dass hier deutlich mehr Einsparungen möglich seien als bisher geplant. Nach Ansicht von Dobrindt ist der Regelsatz derzeit zu hoch, da er eigentlich nur das Existenzminimum abdecken soll.

Die massiven Steigerungen beim Regelsatz in der vergangenen Wahlperiode hätten zu erheblichen Kostensteigerungen geführt. „Ich glaube, dass der Regelsatz derzeit zu hoch ist. Schließlich soll er das Existenzminimum abdecken und nichts darüber hinaus“, forderte der Innenminister. Das sollte noch einmal auf den Prüfstand.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

  • Related Posts

    Über vier Millionen Geflüchtete und Vertriebene leben in Deutschland

    In Deutschland haben im Jahr 2025 über vier Millionen Menschen gelebt, die aus Gründen von Flucht, Vertreibung oder auf der Suche nach internationalem Schutz eingewandert sind. Wie das Statistische Bundesamt…

    Fußball-WM: Österreich besiegt Jordanien 3:1

    Bei der Fußball-WM hat Österreich sein Auftaktspiel gegen Jordanien mit 3:1 gewonnen.Die Österreicher erwischten in Santa Clara den besseren Start und gingen zunächst in der 21. Minute durch ein Traumtor…

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert