Die Grundschule Otfried Preußler in Halle-Neustadt ist nach zweijähriger Sanierung wiedereröffnet worden. Das teilte die Stadt Halle (Saale) mit.
Beim Schulfest am Freitag begrüßte Oberbürgermeister Alexander Vogt die Schüler, Lehrer, Mitarbeiter, Eltern und Gäste.
Die Stadt hat seit dem Baustart im Sommer 2024 knapp 14 Millionen Euro investiert. Saniert wurden die Schulgebäude und die Freianlagen.
In dem Gebäude entstanden unter anderem eine Mensa, die auch als Aula genutzt werden kann, ein Aufzug zur behindertengerechten Erschließung, neue Haustechnik und Sonnenschutzanlagen. Die Freianlagen wurden mit Bewegungs-, Spiel- und Klettermöglichkeiten sowie einem Schulgarten neu gestaltet.
Während der Sanierung wurden die mehr als 500 Schüler in einem Ausweichquartier in der Rigaer Straße in der Südstadt unterrichtet.
Bereits in Planung ist der Neubau der Turnhalle. Der Stadtrat hatte im Juni den Abriss der alten Halle und den Neubau beschlossen.
Die Arbeiten sollen im ersten Quartal 2027 beginnen; die Stadt investiert dafür knapp sieben Millionen Euro. Die Sanierung ist Teil eines Investitionsprogramms für Schulstandorte, das 2016 startete.
Bis 2028 werden voraussichtlich rund 558 Millionen Euro geflossen sein. Aktuell sind Projekte für rund 204 Millionen Euro in Planung oder Umsetzung.
Foto: Thomas Ziegler, Stadt Halle (Saale) via dts Nachrichtenagentur

