Fast-Katastrophe in Israel: Botschafter Prosor spricht von Versuch eines „11. September im Jahr 2026“

Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, zeigt sich entsetzt und empört über die Beinahe-Katastrophe mit einem Passagierflugzeug, das am Mittwoch auf dem Weg nach Tel Aviv war. Was sich am Himmel über dem Nahen Osten abgespielt habe, „war nichts anderes als der Versuch, eine Version des 11. September im Jahr 2026 zu verüben“, sagte Prosor den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Der Diplomat zeigte sich überzeugt, dass das Flugzeug als Waffe missbraucht werden sollte – „auch um die etablierte regionale Friedensachse zu treffen, zu der die Vereinigten Arabischen Emirate und Israel gehören“. Prosor sagte, dass zivile Flugverbindungen zwischen Israel und den Emiraten für eine „Normalisierung in der Region“ stünden. Das Ziel sei klar: „die Region zurück in eine Zeit von Terror und endlosen Konflikten zu zerren.“

Foto: via dts Nachrichtenagentur

  • Related Posts

    Berliner Linken-Spitzenkandidatin Eralp räumt eigene Fehler ein und wehrt sich gegen Antisemitismusvorwürfe

    Die Berliner Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp hat Fehler in ihrer eigenen Partei eingeräumt. Die derzeitigen Angriffe gegen die Linke wegen Antisemitismusvorwürfen und Clankontakten seien zwar von einer „zerstörerischen Dimension“. Aber all…

    Commerzbank-Übernahme: Unicredit denkt offenbar über Michael Diederich als neuen Chef nach

    Die italienische Großbank Unicredit bereitet sich intensiv auf die Übernahme der Kontrolle bei der Commerzbank vor. Das Mailänder Geldhaus denkt deshalb Finanzkreisen zufolge auch bereits über mögliche Kandidaten für die…

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert