Die Landesdirektion Sachsen hat die erste Teilgenehmigung für den Hochbau der neuen Chipfabrik des taiwanischen Unternehmens TSMC in Dresden erteilt. Ministerpräsident Michael Kretschmer bezeichnete die Genehmigung als einen weiteren wichtigen „Meilenstein“ für das Projekt.
Die größte Einzelinvestition in Deutschland komme damit planmäßig voran.
Kretschmer betonte, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und den Genehmigungsbehörden vorbildlich sei. Dies zeige, dass es auch unter den komplexen Regulierungsbedingungen in Deutschland möglich sei, Investitionsvorhaben in einem wettbewerbsfähigen Zeitrahmen umzusetzen.
Um die Investitionsbedingungen in Deutschland nachhaltig zu verbessern, sei jedoch eine Optimierung und Flexibilisierung der bestehenden Regulierungen notwendig.
Die neue Chipfabrik soll einen bedeutenden Beitrag zur Stärkung der Halbleiterindustrie in Deutschland leisten und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Dresden weiter erhöhen.
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