Sachsen war im Oktober mit einem Temperaturmittel von 8,9 °C zusammen mit Bayern das kühlste Bundesland. Wie der Deutsche Wetterdienst am Donnerstag mitteilte, war Sachsen mit einer geringfügig negativen Abweichung von -0,1 Grad gegenüber dem vieljährigen Mittel (9,0 Grad) das einzige Bundesland, in dem der Oktober nicht zu warm ausfiel.
Die Sonne machte sich auch im Osten rar, sodass es am Monatsende nur für 76 Sonnenstunden reichte.
Der zweite Herbstmonat war damit um 35 Prozent trüber als in der Vergleichsperiode (118 Stunden). 65 l/m² Niederschlag bedeuteten ein sattes Plus von 38 Prozent gegenüber dem vieljährigen Mittel (47 l/m²).
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