US-Börsen geben nach – Bankenquartett enttäuscht Anleger

Die US-Börsen haben am Mittwoch geringfügig nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.150 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.927 Punkten 0,5 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 25.466 Punkten 1,1 Prozent im Minus.

Nachdem die Großbank JPMorgan am Dienstag die US-Berichtssaison eröffnet hatte, folgten am Mittwoch die Mitbewerber Bank of America, Citigroup und Wells Fargo. Keine der Banken konnte die Anleger vollends überzeugen. Die Bank of America legte zwar überraschend gute Zahlen vor, doch das Marktumfeld wirkte sich dennoch auf die Aktie des Instituts aus.

Die europäische Gemeinschaftswährung war derweil etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1643 US-Dollar, ein Dollar war am Mittwochabend dementsprechend für 0,8589 Euro zu haben.

Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 4.626 US-Dollar gezahlt (+0,9 Prozent). Das entspricht einem Preis von 127,73 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 64,45 US-Dollar, das waren 102 Cent oder 1,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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