US-Börsen uneinheitlich: Dow Jones steigt, Nasdaq und S&P 500 geben nach

Die US-Börsen haben sich am Montag uneinheitlich entwickelt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.686 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.405 Punkten 0,1 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 28.995 Punkten 0,5 Prozent im Minus.

Besonders die Chip-Werte standen zum Wochenbeginn unter Druck. So fand sich unter anderem Nvidia am unteren Ende der Kursliste im Dow wieder. Zudem stieg die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen, die häufig als Richtwert für die globalen Kreditkosten gesehen wird, zwischenzeitlich auf 4,630 Prozent und erreichte damit den höchsten Stand seit Februar 2025.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend stärker: Ein Euro kostete 1,1653 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8581 Euro zu haben.

Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 4.559 US-Dollar gezahlt (+0,4 Prozent). Das entspricht einem Preis von 125,78 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 108,90 US-Dollar, das waren 33 Cent oder 0,3 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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