Im Jahr 2025 ereigneten sich auf den Bundesautobahnen im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Dresden 1.663 Verkehrsunfälle. Dies stellt einen Anstieg von 23,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr dar, als 1.349 Unfälle registriert wurden, teilte die Polizeidirektion mit.
Die Anzahl der Verunglückten sank jedoch um 14,5 Prozent auf 201. Bei den Verkehrsunfällen kamen zwei Personen ums Leben, während die Zahl der Schwerverletzten auf 44 zurückging.
Zudem verunglückten im vergangenen Jahr zehn Kinder, wobei kein Kind tödlich verletzt wurde.
Die Hauptunfallursachen waren ungenügender Sicherheitsabstand mit 29 Prozent und nicht angepasste Geschwindigkeit mit 27,4 Prozent. Auch die Zahl der Verkehrsunfälle unter Alkohol- oder Drogeneinfluss sank leicht auf 28. Die Polizei verzeichnete zudem 370 Unfallfluchten, von denen 102 aufgeklärt werden konnten.
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