Der Deutsche Filmpreis 2026 wurde im Rahmen einer Gala in Berlin vergeben. Unter den ausgezeichneten Filmen befindet sich die Produktion „In die Sonne schauen“, die von der Mitteldeutschen Medienförderung unterstützt wurde und einen Bezug zum Filmland Sachsen-Anhalt hat.
Der in der Altmark gedrehte Film von Mascha Schilinski erhielt insgesamt zehn Auszeichnungen, darunter in den Kategorien „Bester Spielfilm“, „Beste Regie“ und „Bestes Drehbuch“.
Rainer Robra, der Staatsminister und Minister für Kultur in Sachsen-Anhalt, würdigte die Preisträger: „Nach der Auszeichnung in Cannes, der Auswahl zum deutschen Oscar-Beitrag und den vielen Festivalteilnahmen mündet der Erfolg für ‚In die Sonne schauen‘ nun in zehn Deutschen Filmpreisen. Der große Erfolg ist eine herausragende Würdigung für das gesamte Team vor und hinter der Kamera.“ Robra betonte zudem, dass die Dreharbeiten in der Altmark das Potenzial des Landes als Filmstandort unter Beweis stellen.
Für den Deutschen Filmpreis waren insgesamt fünf von der MDM geförderte Produktionen nominiert, darunter auch „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ und „Die Schule der magischen Tiere 4“.
Diese Filme haben einen Bezug zu Sachsen-Anhalt oder Mitteldeutschland durch Dreh- oder Postproduktionsarbeiten.
Foto: via dts Nachrichtenagentur

