Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) hat die von der Europäischen Kommission angekündigte Weiterentwicklung des European Chips Act begrüßt. Der Vorschlag, bekannt als „Chips Act 2.0“, soll die technologische Souveränität Europas stärken und Investitionen in die Halbleiterindustrie fördern.
Panter sagte, dass der europäische Chips Act von 2023 bereits dazu beigetragen habe, die Aufmerksamkeit auf den Halbleiterstandort Europa zu lenken und Investitionen anzustoßen.
Sachsen habe von dieser Entwicklung besonders profitiert und seine Rolle als führender Mikroelektronikstandort in Europa weiter ausbauen können. Die Kombination aus wettbewerbsfähiger Produktion, exzellenter Forschung und einem starken industriellen Umfeld mache Sachsen zu einem zentralen Pfeiler der europäischen Halbleiterindustrie.
Mit dem Chips Act 2.0 soll eine stärkere Ausrichtung auf die Nachfrageseite der Halbleiterindustrie erfolgen.
Innovative europäische Chipentwickler und Start-ups sollen leichteren Zugang zu Märkten erhalten. Panter erklärte, dass Sachsen seine besonderen Stärken in die europäische Halbleiterentwicklung einbringen möchte, um die Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz in dieser Schlüsselindustrie nachhaltig zu stärken.
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