US-Börsen uneinheitlich: Dow Jones steigt, Nasdaq und S&P 500 geben nach

Die US-Börsen haben am Dienstag eine uneinheitliche Entwicklung genommen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 50.872 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.385 Punkten 0,3 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 29.085 Punkten 1,1 Prozent im Minus.

Nachdem der Start in den Handelstag noch von einer Fortsetzung der jüngsten Erholung bei den Technologiewerten geprägt war, rutschten die Aktien der Tech-Konzerne ins Minus. Die Papiere dieses Sektors gelten als besonders anfällig für die Zinspolitik. Dementsprechend dürften die Anleger in Anbetracht der aktuellen Inflationslage kalte Füße bekommen haben.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagabend etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1541 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8665 Euro zu haben.

Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Abend wurden für eine Feinunze 4.257 US-Dollar gezahlt (-1,7 Prozent). Das entspricht einem Preis von 118,58 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 91,65 US-Dollar, das waren 260 Cent oder 2,8 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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