Mehrere Straftaten und Unfälle auf Autobahnen im Burgenlandkreis

Die Polizei hat am Montag und in der Nacht zu Dienstag mehrere Vorfälle auf Autobahnen im Bereich des Burgenlandkreises registriert. Wie der Zentrale Verkehrs- und Autobahndienst (ZVAD) mitteilte, kam es unter anderem zu einer Unfallflucht, zwei Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz und einem Unfall aufgrund von Übermüdung.

Am Montagnachmittag gegen 15:15 Uhr kollidierten auf der A9 nahe der Anschlussstelle Droyßig ein Lastwagen und ein Pkw miteinander.

Der Lkw-Fahrer entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Es entstand Sachschaden.

In der Nacht zum Dienstag gegen 02:15 Uhr kontrollierten Beamte an gleicher Stelle den Fahrer eines Mercedes-Lkw. Dabei stellte sich heraus, dass für das Fahrzeug keine gültige Haftpflichtversicherung mehr bestand.

Die Weiterfahrt wurde untersagt, ein Ermittlungsverwegen eingeleitet.

Bereits am Montagmorgen gegen 09:30 Uhr verlor der Fahrer eines Mercedes-Lkw mit Anhänger auf der A14 nahe Wettin-Löbejün Teile seiner Ladung. Betonblöcke waren ungenügend gesichert und fielen auf die Fahrbahn.

Ein nachfolgender Pkw-Fahrer kollidierte mit der verlorenen Ladung und beschädigte sein Fahrzeug. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Anhänger des Unfallverursachers seit Juli 2025 nicht mehr versichert ist.

Am Montagabend gegen 18:00 Uhr kam es auf der A38 nahe Sangerhausen zu einem weiteren Unfall. Der Fahrer eines Pkw war aufgrund eines Sekundenschlafs von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Leitplanke geprallt.

Es entstand Sachschaden.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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