Schockanrufe und schwerer Motorradunfall: Polizei Dresden zieht Bilanz

Die Polizeidirektion Dresden hat am Mittwoch über mehrere Vorfälle aus den vergangenen 24 Stunden informiert. Im Fokus stehen dabei zwei versuchte Schockanrufe, bei denen Betrüger versuchten, vor allem ältere Menschen um hohe Geldbeträge zu bringen.

In einem Fall in Radebeul forderten die Täter 125.000 Euro von einem Ehepaar, das den Betrug jedoch rechtzeitig erkannte. Insgesamt wurden im Landkreis Meißen 17 weitere betrügerische Anrufe gemeldet.

Zu einem schweren Unfall kam es am Dienstagnachmittag auf der S 154 bei Sebnitz.

Ein 41-jähriger Motorradfahrer wurde schwer verletzt, als er einen Renault Master überholen wollte und dessen Fahrer zeitgleich ebenfalls zum Überholen ausscherte. Der Motorradfahrer stürzte und rutschte hinter die Leitplanke.

Die Polizei sucht nun Zeugen des Unfalls, die Angaben zum Hergang machen können.

In Dresden selbst ereigneten sich unter anderem ein Zusammenstoß zwischen einem E-Scooter und einem E-Bike in der Radeberger Vorstadt sowie ein Wohnungseinbruch in der Seevorstadt. Zudem wurden in der Äußeren Neustadt fünf Stolpersteine beschmiert.

Die Polizei ermittelt in allen Fällen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung der Straftaten.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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