VW-Krise: SPD-Wirtschaftspolitiker Roloff fordert Zusammenarbeit mit Gewerkschaften und Beschäftigten

Der SPD-Wirtschaftspolitiker Sebastian Roloff fordert das VW-Management zur Zusammenarbeit mit den Beschäftigten und den Gewerkschaften beim geplanten Stellenabbau auf.

„Wir erwarten jetzt auch kluge Strategien der Unternehmen, die gemeinsam mit den Beschäftigten und ihren Interessensvertretungen erarbeitet werden, ohne Angriffe auf das VW-Gesetz oder die Mitbestimmung“, sagte Roloff der „Rheinischen Post“ (Freitag). Mit den Verbesserungen bei elektrischen Dienstwagen, der Kaufprämie für E-Autos sowie der Verlängerung der Kfz-Steuerbefreiung für diese und der Mautbefreiung von E-Lkw habe die Koalition wichtige Weichen für die Transformation gestellt, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.

Bei VW drohen bis zu vier Werksschließungen in Deutschland. Am Donnerstagnachmittag debattiert auch der Bundestag über die VW-Krise.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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