US-Börsen uneinheitlich: Dow im Plus, Nasdaq 100 und S&P 500 im Minus

Die US-Börsen haben sich am Donnerstag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 51.232 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.765 Punkten 0,5 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 30.726 Punkten 1,4 Prozent im Minus.

Die Aktien der Halbleiterhersteller Nvidia, Micron und Intel verloren am Donnerstag deutlich an Wert, nachdem ein Bericht der „Financial Times“ nahelegte, dass der Jahresumsatz von ChatGPT-Entwickler OpenAI geringer sein könnte als bislang angenommen. Zudem belasteten die hohen Ölpreise die Märkte. US-Präsident Donald Trump dementierte allerdings Berichte, wonach er noch vor den US-Zwischenwahlen den Iran angreifen werde. Man habe produktive Diskussionen mit dem Iran und das Öl fließe in Rekordmengen durch die Straße von Hormus, behauptete Trump auf seiner persönlichen Plattform.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1214 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8917 Euro zu haben.

Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 4.133 US-Dollar gezahlt (+0,6 Prozent). Das entspricht einem Preis von 118,49 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 103,90 US-Dollar, das waren 3,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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