Die Polizeigewerkschaft zieht eine gemischte Bilanz der Proteste in Deutschland. „Die Proteste der Gen Z haben sich als sehr friedlich rausgestellt“, sagte der GdP-Vorsitzende für den Bereich Bundespolizei, Andreas Roßkopf, der „Rheinischen Post“.
Nach dem Ende der eigentlichen Veranstaltungen habe sich die Lage jedoch in einigen Städten zugespitzt, darunter Köln, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und Berlin. Wo nötig, habe die Polizei „sehr konsequent und auch massiv eingegriffen“. Der GdP-Vorsitzende für den Bereich Bundespolizei nannte dabei unter anderem den Einsatz von Wasserwerfern und Pfefferspray.
Bei den Gruppen, von denen die Gewalt ausgegangen sei, habe es sich um „autonome und zum Teil vermummte Personen“ gehandelt. „Die Einsatzkräfte bleiben nun in absoluter Bereitschaft, um eventuell weitere Ausschreitungen auch in den späten Abend- oder Nachtstunden zu verhindern“, sagte Roßkopf.
Alles in allem habe die Polizei die Lage gut im Griff. Massive Sachbeschädigungen seien „bisher ausgeblieben“.
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