Die sächsische Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch (CDU) hat betont, dass Gastronomie und Kulinarik zu einem weiteren Markenzeichen des Reiselandes Sachsen werden sollen. Dies teilte das Ministerium am Montag nach einer Veranstaltung auf Schloss Wackerbarth mit, bei der die Sterneküche im Freistaat gewürdigt wurde.
An der Veranstaltung nahmen auch Vertreter des Deutschen Archivs der Kulinarik teil, der größten Sammlung von Menükarten und Kochbüchern im deutschsprachigen Raum.
Neun Köche in Sachsen wurden in diesem Jahr mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, darunter Restaurants in Dresden, Leipzig, Aue und Kirschau.
Laut Klepsch soll die Gastronomie stärker mit dem Tourismus verbunden werden und zu einem authentischen Bild sächsischer Genusskultur beitragen. Das Deutsche Archiv der Kulinarik, das vor drei Jahren gegründet wurde, nimmt nun auch die Speisekarten der aktuellen Sterneköche in seine Sammlung auf.
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