GdP warnt vor „abstrakter Terrorgefahr“ zum Karnevals-Höhepunkt

Angesichts des anstehenden Höhepunktes der Karnevalssession spricht die Gewerkschaft der Polizei (GdP) von einer bestehenden Bedrohungslage.

Seine Kollegen würden diesen Karneval und diese Menschen schützen, sagte Patrick Schlüter, Landesvorsitzender der GdP in Nordrhein-Westfalen, der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe). „Das ist eine enorme Herausforderung – einmal durch die schiere Zahl der Leute, die unterwegs sind. Zum anderen aber auch, weil es nach wie vor eine abstrakte Terrorgefahr gibt.“

Über konkrete Maßnahmen der Polizei entschieden die jeweiligen Behörden vor Ort. „Ich gehe davon aus, dass es mobile Fahrzeugsperren geben wird, in bestimmten Bereichen auch Videoüberwachung. Waffenverbotszonen werden konsequent kontrolliert werden“, so Schlüter.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

  • Related Posts

    Linke-Chef Pantisano weist Antisemitismus-Vorwürfe zurück und fordert Differenzierung bei Israel-Kritik

    Linken-Chef Luigi Pantisano hat Antisemitismus-Vorwürfe gegen seine Partei zurückgewiesen. „Wir müssen als Linke klar machen, dass Kritik an der rechtsextremen israelischen Regierung, die sehr wohl einen Genozid in Gaza verübt,…

    Außenminister Wadephul verteidigt erstes Treffen mit Lawrow seit Kriegsbeginn: Russland nicht verhandlungsbereit

    Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat das Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Sergei Lawrow am Rande der UN-Generalversammlung verteidigt. Das Treffen mit Lawrow sei die richtige Entscheidung gewesen, sagte Wadephul im…

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert