GdP warnt vor „abstrakter Terrorgefahr“ zum Karnevals-Höhepunkt

Angesichts des anstehenden Höhepunktes der Karnevalssession spricht die Gewerkschaft der Polizei (GdP) von einer bestehenden Bedrohungslage.

Seine Kollegen würden diesen Karneval und diese Menschen schützen, sagte Patrick Schlüter, Landesvorsitzender der GdP in Nordrhein-Westfalen, der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe). „Das ist eine enorme Herausforderung – einmal durch die schiere Zahl der Leute, die unterwegs sind. Zum anderen aber auch, weil es nach wie vor eine abstrakte Terrorgefahr gibt.“

Über konkrete Maßnahmen der Polizei entschieden die jeweiligen Behörden vor Ort. „Ich gehe davon aus, dass es mobile Fahrzeugsperren geben wird, in bestimmten Bereichen auch Videoüberwachung. Waffenverbotszonen werden konsequent kontrolliert werden“, so Schlüter.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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