Forschungsministerin Bär verkündet Erfolg: 45 Top-Wissenschaftler aus den USA nach Deutschland abgeworben

Das Vorhaben der Bundesregierung, Spitzenforscher aus den USA abzuwerben, zeigt erste Erfolge. Seit dem Start des 1000-Köpfe-Plus-Programms im Juli 2025 habe man 286 exzellente Wissenschaftler aus 45 Ländern für Deutschland gewonnen, 45 davon aus den USA, sagte Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Damit liegen die Vereinigten Staaten nach einer Aufstellung des Ministeriums bei den Herkunftsländern mit 16 Prozent an der Spitze, vor China mit 13 Prozent und Indien mit neun Prozent. Bär sagte, Deutschland habe den großen Vorteil, dass die Wissenschaftsfreiheit im Grundgesetz verankert sei. „Die müssen wir unter allen Umständen bewahren, auch gegen Angriffe der AfD.“

In den USA sind Universitäten teilweise massiv unter Druck geraten, seit Donald Trump ins Weiße Haus zurückgekehrt ist.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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