Erdrutsch in chinesischer Provinz Gansu fordert zahlreiche Opfer

Bei einem Erdrutsch in der nordwestchinesischen Provinz Gansu sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Die Such- und Rettungsarbeiten wurden inzwischen eingestellt, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwoch meldete.

Der Erdrutsch hatte am frühen Dienstagmorgen ein Tal im Kreis Dangchang getroffen und 33 Menschen unter sich begraben. Bei den meisten Opfern soll es sich um Saisonarbeiter handeln, die auf einer staatlichen Forstfarm im Tal beschäftigt waren.

Die bergige Gegend gilt als anfällig für Naturkatastrophen wie Sturzfluten und Erdrutsche.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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