Der Freistaat Sachsen fördert den Um- und Ausbau der Notfallaufnahme und der Intensivstation am Standort Zittau des Klinikums Oberlausitzer Bergland mit rund 9,2 Millionen Euro. Das sächsische Gesundheitsministerium teilte am Dienstag mit, dass die betriebene Notfallaufnahme sowie die Intensivstation an die gestiegenen baulichen, strukturellen und logistischen Anforderungen der Notfallmedizin angepasst werden.
Patienten profitieren nach Angaben des Ministeriums von modernen Behandlungsmöglichkeiten, kürzeren Abläufen und einer zukunftsfähigen medizinischen Versorgung.
Gleichzeitig würden vorhandene Ressourcen optimal genutzt und die Leistungsfähigkeit des Klinikstandortes Zittau nachhaltig gestärkt. Die Einzelförderung erfolgt nach § 14 des Sächsischen Krankenhausgesetzes.
Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) wird sich vor Ort über die geplanten Maßnahmen informieren und den Fördermittelbescheid an Geschäftsführer Steffen Thiele überreichen.
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