Landgericht Leipzig verhandelt Betrugsfall mit 234 Geschädigten

Das Landgericht Leipzig verhandelt ab Montag einen umfangreichen Betrugsfall aufgenommen, bei dem ein 54-jähriger Mann aus Leipzig 234 Personen geschädigt haben soll. Wie das Gericht mitteilte, soll der Beschuldigte mit mehreren Mittätern eine Internetseite betrieben haben, die unter Verschleierung von Kosten Tätowierungsvorlagen anbot und dabei eine dauerhafte Einnahmequelle erschloss.

Der Vorwurf lautet auf banden- und gewerbsmäßigen Betrug.

Den Geschädigten sei jeweils eine Jahresgebühr von 96 Euro in Rechnung gestellt worden, wobei der Kostenhinweis nur sehr versteckt platziert gewesen sein soll. Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat die Anklage erhoben.

Weitere Verhandlungstermine sind für den 4., 8., 10. und 11. Dezember angesetzt.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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