Bundespolizei stoppt fünf unerlaubte Einreisen bei Görlitz

Die Bundespolizei hat bei Kontrollen an der deutsch-polnischen Grenze bei Görlitz innerhalb eines Tages fünf Personen an der unerlaubten Einreise gehindert. Wie die Beamten am Mittwoch mitteilten, handelt es sich bei allen Betroffenen um ukrainische Staatsangehörige.

Vier der Personen waren in einem grenzüberschreitenden Reisebus unterwegs.

Sie verfügten zwar über einen gültigen Aufenthaltsstatus in Polen, dieser galt jedoch nur national und berechtigte nicht zur Einreise nach Deutschland oder Belgien, wie die Reisenden fälschlicher annahmen. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen versuchter unerlaubter Einreise eingeleitet und sie wurden nach Polen zurückgewiesen.

Ein weiterer Mann wurde als Fußgänger an der Görlitzer Stadtbrücke kontrolliert.

Er wies einen deutschen Aufenthaltstitel vor, der jedoch mit seiner Ausreise erloschen war. Auch gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Sein Aufenthaltstitel wurde eingezogen und er wurde zur Klärung seines weiteren Aufenthalts an die zuständige Ausländerbehörde in Landshut überstellt.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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