Bundesregierung verschärft Reisewarnungen für Nahen und Mittleren Osten

Die Bundesregierung hat die Reise- und Sicherheitshinweise für den Nahen und Mittleren Osten verschärft.

Für die Länder Bahrain, Irak, Israel, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate wurde eine Reisewarnung ausgesprochen, war aus dem Auswärtigen Amt am Samstag nach einer Sitzung des Krisenstabs der Bundesregierung zu hören.

Im Iran gilt seit Herbst 2022 bereits eine Reisewarnung mit Ausreiseaufforderung. Die deutschen Auslandsvertretungen stünden in Kontakt mit den deutschen Staatsangehörigen vor Ort. Zudem würden Personalfürsorgemaßnahmen für die entsandten Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes getroffen.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

  • Related Posts

    Energiepreise treiben Inflationsrate auf neuen Jahreshöchststand

    Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat die Inflationsrate für den Monat September 2026 mit 3,3 Prozent bestätigt. Ende des Monats war bereits eine entsprechende Schätzung veröffentlicht worden. Damit hat sich die…

    IG-Metall-Chefin Benner: „Wir sind zum Streik bereit“

    Die IG Metall droht den Arbeitgebern in der laufenden Tarifrunde für vier Millionen Beschäftigte mit Streiks.„Falls die Arbeitgeber mauern, werden wir unseren Forderungen Nachdruck verleihen. Wir sind zum Streik bereit“,…

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert