Evakuierungsgebiet in Dresden wegen Bombenentschärfung abgesperrt

Im Zusammenhang mit der Entschärfung einer Weltkriegsbombe an der Carolabrücke in Dresden ist das Evakuierungsgebiet abgesperrt worden. Das teilte die Polizeidirektion Dresden am Mittwochvormittag mit.

Gegen 9:00 Uhr begannen die Einsatzkräfte, den Sperrbereich zu kontrollieren, wobei auch eine Drohne und ein Hubschrauber zum Einsatz kommen.

Von der Evakuierung sind etwa 18.000 Menschen betroffen. Die Polizei leitet den Verkehr im Umfeld um und bittet Autofahrer, das Gebiet weiträumig zu umfahren.

Sobald der Bereich geräumt ist, können die Entschärfungsarbeiten beginnen.

Rund 410 Polizisten sind neben Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdiensten im Einsatz. Aktuelle Informationen stellt die Stadt Dresden auf einer Internetseite und über Social-Media-Kanäle bereit, zudem wurde ein Bürgertelefon eingerichtet.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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