EU-Parlament beschließt schärfere Maßnahmen gegen illegalen Handel mit Hundewelpen und Katzenbabys

Das EU-Parlament hat neue Maßnahmen gegen den illegalen Handel mit Hundewelpen und Katzenbabys beschlossen.

Dazu gehören eine Registrierungspflicht für Händler, eine Chip-Pflicht sowie strengere Mindeststandards bei Haltung und Zucht. Die neuen Regeln sollen vor allem gegen brutale Geschäftemacherei vorgehen, bei der Tiere oft unter schlechten Bedingungen gehalten werden.

Der niederösterreichische EU-Abgeordnete Günther Sidl sagte, dass damit auch faire Bedingungen für seriöse Züchter geschaffen würden. Für private Halter ändere sich nichts.

Der Beschluss war bereits Anfang Juni im Agrarausschuss gefasst worden und wurde nun im Plenum bestätigt.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

  • Related Posts

    CSU-Minister Rainer lobt EU-Agrarreform: Zwei-Säulen-Struktur und Förderung für Junglandwirte als Schlüssel zur Zukunft

    Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) hat die Vorschläge des Berichterstatters des Europäischen Parlaments für die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), Norbert Lins (CDU), als „richtiges Signal“ bezeichnet und die Forderung nach…

    Berlins SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach fordert „Zukunftssoli“ von fünf Prozent auf Einkommen über 300.000 Euro

    Der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat eine neue Solidaritätsabgabe auf hohe Einkommen vorgeschlagen. Damit sollen finanzielle Spielräume für eine Steuerentlastung geschaffen werden, um die Akzeptanz der anstehenden Sozialreformen zu erhöhen.„Ich…

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert