DFB-Pokal: Leverkusen ringt Paderborn nieder – Stuttgart, Magdeburg und Kaiserslautern ziehen ins Achtelfinale

In der zweiten Runde des DFB-Pokals musste Bayer Leverkusen am Mittwochabend gegen Paderborn in die Verlängerung und setzte sich erst dort mit 4:2 durch. Magdeburg gewann 3:0 gegen den letzten verbliebenen Regionalligisten Illertissen, während Kaiserslautern mit 1:0 gegen Fürth siegte. Stuttgart bezwang Mainz auswärts mit 2:0.

Der 1. FC Magdeburg hat mit dem FV Illertissen den letzten verbliebenen Regionalligisten im Wettbewerb souverän besiegt. Maximilian Breunig brachte die Gäste in der 11. Minute mit einem Kopfball in Führung. Nach der Pause erhöhte Marcus Mathisen in der 31. Minute auf 2:0, bevor Noah Pesch das 3:0 erzielte (84.).

Der 1. FC Kaiserslautern setze sich gegen die SpVgg Greuther Fürth durch. Naatan Skyttä erzielte in der 12. Minute das entscheidende Tor nach starkem Pressing. Die Fürther hatten in der 38. Minute durch Felix Klaus eine gute Ausgleichschance, konnten diese jedoch nicht nutzen. In einer insgesamt ausgeglichenen Partie behielt Kaiserslautern die Oberhand.

Der Zweitligist SC Paderborn 07 zwang den Favoriten Bayer Leverkusen aus der Bundesliga in die Verlängerung, unterlag am Ende aber dennoch. Álex Grimaldo verwandelte in der 60. Minute einen Freistoß zur Führung für Leverkusen. Kurz zuvor hatte Felix Götze die Rote Karte gesehen (58.). Stefano Marino glich in der 90. Minute per Kopfball aus und brachte die Partie in die Verlängerung. Dort erzielte Sven Michel sogar die Führung für die Gastgeber (96.), ehe Jarell Quansah den erneuten Ausgleich markierte (105.+1). In der Schlussphase trafen Ibrahim Maza (120.+2) und Aleix García ins leere Tor (120.+4) zum 4:2-Endstand für die Werkself.

Der VfB Stuttgart zog durch einen ungefährdeten Auswärtssieg gegen den 1. FSV Mainz 05 ins Achtelfinale ein. Luca Jaquez köpfte bereits in der 6. Minute zur frühen Führung ein. Atakan Karazor sorgte in der 73. Minute für die Entscheidung. Die Mainzer blieben über weite Strecken harmlos und konnten trotz mehrfacher Wechsel keine entscheidenden Akzente setzen.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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